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details
Titel:
Astrozyklen – Wie wir unsere Zukunft gestalten können
Autor:
Markus Jehle
Seiten:
144
Preis:
18,90 EUR
Markus Jehle bietet in diesem Buch einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Planetenkonstellationen des kommenden Jahre. In sieben Kapiteln erlangen Sie ein vertieftes Verständnis der Zeichenstellungen und Zyklen der Planeten Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto – und dies über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Konstellationen des Großen Kreuzes vom Sommer 2010 sowie dem überaus bedeutsamen Jahr 2012, in dem u.a. auch der Maya-Kalender endet.
In diesem äußerst interessanten und lesenswerten Buch kommen nicht nur die mundanastrologischen Entsprechungen der Planetenzyklen zur Sprache, sondern vor allem auch deren Bedeutung im persönlichen Erleben. Mit diesem Buch sind Sie bestens auf die Trends der Zukunft vorbereitet.
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biographie
Markus Jehle
(1958) Diplom-Psychologe und geprüftes Mitglied das Deutschen Astrologen-Verbandes (DAV). Leiter des Astrologie-Zentrums Berlin und Chefredakteuer der Fachzeitschrift "Meridian".
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leseprobe
Neptun in Fische (2011-2026)
Neptun tritt im April 2011 erstmals nach knapp 150 Jahren wieder in das Zeichen Fische ein und durchwandert es bis zum Januar 2026. Er befindet sich bildlich gesprochen in seinem Heimathafen, denn er ist diesem Zeichen als Herrscherplanet zugeordnet. Zwei Jahre vor seinem Eintritt in Fische wird Neptun erstmals am 11. April 2009 an jenen Punkt seiner Bahn zurückkehren, an dem er sich bei seiner Entdeckung am 24. September 1846 kurz nach Mitternacht befand. Damit vollendet er den ersten Umlaufzyklus seit seiner Sichtung durch Johann Galle.
Die mundanen Entsprechungen von Neptun in Fische
Die Tür zum Paradies
Während Neptun in Fische-Perioden steht die Tür zum Paradies weit offen und es besteht die Möglichkeit, aus dem Urgrund allen Seins zu schöpfen und sich vom unendlichen Meer der Bilder, Träume, Phantasien und Möglichkeiten inspirieren zu lassen. Gleichzeitig sind auch dem Chaos Tür und Tor geöffnet. Das Ungeordnete der Existenz verführt zu schöpferischer Ekstase und verheißt Glück, Rettung und Erlösung.
Der Neptunzyklus durch die Zeichen des Tierkreises findet seine Entsprechung vor allem im sozialen, spirituellen und künstlerischen Bereich. Er handelt auch von Schwäche, Not und Hilflosigkeit.
Not und soziale Unruhen
Zuletzt wanderte Neptun von 1848 bis 1862 durch das Zeichen Fische. Sein damaliger Eintritt in Fische fiel in die Zeit der revolutionären Unruhen im März 1848. Die Vision eines demokratisch legitimierten deutschen Nationalstaates ging damals jedoch noch nicht in Erfüllung. In Irland erreichte die Hungersnot in den Jahren 1848 und 1849 mit knapp einer Million Toten infolge des Ausfalls der Kartoffelernten ihren Höhepunkt. Im medizinischen Bereich setzte zu jener Zeit die Bekämpfung körperlicher Schmerzen mittels Anästhesie ein.
Natürlich werden sich solche Ereignisse bei Neptuns Wechsel in Fische im Frühjahr 2011 nicht zwangsläufig wiederholen. Dennoch ist möglicherweise mit starken sozialen Unruhen zu rechnen, die ihren Ursprung darin haben, dass sich Menschen in großer Not befinden und keine oder zu wenig Hilfe erhalten. Auch Nahrungsmittelengpässe sind denkbar.
Mutierte Viren und neptunische Bilderwelten
Die Grenzen auflösende Kraft von Neptun in Fische kann sich auch in der Verbreitung von unter Uranus/Neptun mutierten Viren zeigen, gegen die es zunächst keinen Schutz gibt und die sich rasch über die gesamte Erde ausbreiten.
Im künstlerischen Bereich werden mit Neptun in Fische vor allem die spirituellen und heilerischen Dimensionen kreativer und schöpferischer Prozesse in den Vordergrund rücken. Denkbar sind auch eine Verkitschung neptunischer Bilderwelten sowie eine banale Beliebigkeit im künstlerischen Ausdruck überhaupt. Die unter Uranus/Neptun entstandenen digitalen Medien bieten sicherlich eine perfekte Plattform zum Ausleben der von Neptun in Fische freigesetzten Phantasien und Sehnsüchte. Dies wird eine weitere Verschiebung des Wirklichkeitsverständnisses zur Folge haben.
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rezensionen
Meridian 2009-6:
"Dabei ist positiv hervorzuheben, dass Jehle sich nicht auf schon von ihrem Wesen her unmögliche konkrete Prognosen einlässt, sondern
unmissverständlich feststellt, dass uns die Zukunft nur das bringen wird, was wir bereit sind, ihr zu geben. Nicht die Sterne, sondern wir bestimmen unser Schicksal.
Lesen Sie hier die ganze Rezension
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