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Stiehle / Wallrath : Literarische Astrolgie - Goldedition
  Titel: Eine Literarische Astrologie - Limitierte Goldausgabe

Autor:

Reinhardt Stiehle und Bertram Wallrath

Seiten:

302

Preis:

49,90 EUR


Astrologisches Gedankengut blüht und gedeiht, wo man es zunächst kaum vermutet, nämlich in den Werken der Weltliteratur. Zu allen Zeiten fand astrologisches Denken seinen Niederschlag in Romanen, Erzählungen, Dramen oder Gedichten. Dies erschöpft sich aber nicht nur in der Beschreibung von Tierkreistypologien. Es ist geradezu erstaunlich, mit welch profunder Sachkenntnis mancher Schriftsteller bestimmte astrologische Themen darlegt. Und mindestens genauso überraschend ist festzustellen, in welchen Werken der Literatur sich ganz und gar unvermutete Hinweise auf das Horoskop finden lassen. Die Herausgeber haben in diesem Band Textstellen von über 300 Autoren aus 2000 Jahren mit astrologischen Bezügen zusammengestellt und damit eine unvergleichliche Anthologie geschaffen. Der astrologische interessiert Leser wird ebenso auf Neues stoßen wie der Freund der schönen Literatur und wahre Sternstunden der Astrologie erleben.
 
 
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Inhaltsverzeichnis


Heinrich Heine: Es ist vielleicht an der Zeit

Ernst Cassirer: Die Astrologie ist einer der großartigsten Versuche

Reinhardt Stiehle: Astrologisches Gedankengut blüht und gedeiht

Zeittafel: 2000 Jahre Astrologie in der Dichtung der Welt

1. Kapitel: Astrologie, das Wissen der Welten

Ulrich (Huldrych) Zwingli: Theologie und Astrologie

Philipp Melanchthon: Denn dieses eine steht fest

von Helmont: Jeder Stern ist ein Buchstabe

William Blake: Die Welt der Menschen

Franz Boll: Astrologie ist ein bemerkenswerter kühner Versuch

Rudolf Steiner: Die Astrologie ist eine große Wissenschaft

Ernst Jünger: Die Astrologie hat eine Kurzschrift geschaffen

Plato(n): Man müsse die Sternkunde ganz anders studieren

Plotin(os): Sternenseelen

Marcus Vitruvius Pollio: Das Gebiet der Sterndeutekunst

Stobaios / Stobäus: Gemäß der Harmonie der Sterne

Albertus Magnus, Graf von Bollstädt: Eben deshalb haben sie Einfluß

Thomas von Aquin: Und darum können die Sterndeuter

Dante Alighieri: Die Stufung der Himmelskräfte

Sebastian Brant: Von der Beobachtung des Gestirns

Agrippa von Nettesheim: Sternensphäre und Geistersphäre

Paracelsus, Theophrast von Hohenheim: Über die Astrologie

Philipp Melanchthon: Darf sich der Mensch mit Sternendeutung abgeben?

Johann Fischart: Man lässt die Sternkunst gelten stet

Christopher Marlowe: Gespräch über die göttliche Astrologie

Tommaso Campanella: Was Sie von der Astrologie gelernt haben

H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Die Figur der himmlischen Häuser

Anton Ulrich von Braunschweig: Die sternkunst

Christian Weise: Die Sterne und des Himmels Einfluß

Jonathan Swift: Die meisten von ihnen glauben fest an die Astrologie

Laurence Sterne: Der Teufel in der Ekliptik

Immanuel Kant: Die Weltbetrachtung fing mit der Sterndeutung an

Giovanni Giacomo Casanova: Die Ausarbeitung des Horoskops

Gotthold Ephraim Lessing: Die Muse der Sternkunst

Matthias Claudius: Antwort an Andres auf seinen letzten Brief

Johann Wolfgang von Goethe: Paradoxer Seitenblick auf die Astrologie

Friedrich Schiller: Die Sterne lügen nicht

Ernst Moritz Arndt: Mit der Sternkunde und Alchemie beschäftigt

Walter Scott: Der richtige Zeitpunkt der drohenden Gefahr

E. T. A. Hoffmann: Die Konstellationen sind sonst alle ziemlich günstig

George Gordon Noel Lord Byron: Mit den Sternen

Arthur Schopenhauer: Die Astrologie bestimmt den Gang

Franz Grillparzer: Doch jene Sterne...

Victor Hugo: Die andere betrifft meinen Stern!

Conrad Ferdinand Meyer: Astrologie

Wilhelm Raabe: Hundertundfünfzig Jahre früher

Karl May: Himmelsgedanken

Stéphane Mallarmé: Das Alphabet der Gestirne

Friedrich Nietzsche: Wir sind dazu unfähig geworden

Gustav Meyrink: Die alte Astrologie

Hermann Graf von Keyserling: Die Astrologie ist das schönste Weltbild

James Joyce: Von den astrologischen Einflüssen

Hans Sterneder: Wer nun die Sprache der Sterne nicht versteht

Dion Fortune, d.i. Violet Mary Firth: Die Grundlage der Astrologie

H(oward) P(hilipps) Lovecraft: Ein kleines ledergebundenes Notizbuch

Henry Miller: Die Astrologie erklärt nicht die Gesetze des Universums

Ernst Jünger: Wenn wir unvoreingenommen das Gebäude der Astrologie

Candi (Leo Cunibert Mohlberg): Bei der wahren Astrologie

Louis de Wohl: Die Astrologie hat mit Wahrsagerei nichts zu tun

Anaïs Nin: Intime Geständnisse

Octavio Paz: Die Kirche war dagegen nicht gegen die Astrologie

Augusto Roa Bastos: Die Sternenworte sind dem Firmament klar

Kurt Vonnegut: Sie sind beide ausgezeichnet

Italo Calvino: Diese Betrachtung der Sterne

Carlos Fuentes: Die sieben Grundsituationen der Menschheit

Christa Wolf: Eine uralte Tradition des Sterndeutens

Fay Weldon: In der Astrologie ist nichts an sich schlecht

Glare Raven Saunter: Das große Buch des Wissens

Gabriele M. Göbel: Alles außer Astrologie




2. Kapitel: Die Sternkundigen



Dschardschani: Aus jeder Stadt erschienen Sternenkundige

Paracelsus: Also sollte auch der Astrologus wissen

Manfred Kyber: Wer sich in den Kosmos einzufügen weiß

Rainer Maria Rilke: Sterndeuter, hierher!

Barbara Wood: Er erfuhr, daß sie mehrere Titel besaß

Ludwig Hohl: Ich habe dem Kind die Sterne gezeigt



Clemens von Alexandrien: Der Stundenschauer

Plato(n): Wenn einer nun ein wahrer Sternkundiger ist

Tausenundeine Nacht: Ein Barbier, gelehrt in der Astrologie

Abu Abdellah Saadi: Der betrogene Astrologe

Thomas von Aquin: So handelt er nicht als Wahrsager

Abd Ar Rahman Ibn Chaldun: Jedes Volk hat Propheten, Astrologen

Geoffrey Chaucer: Er holte seine Toledischen Tafeln hervor

Johannes Hartlieb: Verbotene Künste

Hans Sachs: Der Astronomus

Pierre de Ronsard: Nostradamus

Miguel de Cervantes Saavedra: Diese Wissenschaft heißt

Volksbuch (1587): Historia von D. Johann Fausten

Johann Michael Moscherosch: Astrologi, Sternengucker…und dergleichen

Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen: Josephs Blick in die Sterne

Abraham a Sancta Clara: Thales Millesius der Sterngucker

Christian Reuter: Sternguckerey

Abraham Gotthelf Kästner: Erzählung

Gotthold Ephraim Lessing: Die einzige Ausnahme

Christoph Martin Wieland: Ordnung der Gestirne

Matthias Claudius: Die Sternseherin Lise

Sir Walter Scott: Mannering der Sterndeuter

Friedrich Hölderlin: Kepler 1789

Novalis: Ein geschickter Sterndeuter

E. T. A. Hoffmann: Und bat mich, Ihr Horoskop zu stellen

Heinrich von Kleist: Der gelehrte Streit

Gustav Schwab: Was dem Menschen Gutes und Böses begegnen soll

John Keats: Von Weisen und Astrologen

Karl Leberecht Immermann: Wer ist Nostradamus?

Heinrich Heine: Des Astrologen Rat

Wilhelm Hauff: Aber die Sterndeuter

Alexandre Dumas d Ä.: Als italienischer Astrologe verkleidet

Edward George Bulwer-Lytton: Abermals warnen mich die Sterne!

Eduard Mörike: Johann Kepler

Gustav Freytag: Dies ist mein Lehrer Omar

Gottfried Keller: Ein Sternkenner und Astrologe

Wilhelm Raabe: Deine Kinder lehre auch, nach den Sternen zu blicken

Mark Twain: Der Astrolog studierte nicht nur die Sterne

Karl May: Soll ich Dir Deinen Stern zeigen?

Paul Scheerbart: So sehe ich in die Zukunft

Joseph Ruyard Kipling: Der astrologische Arzt

Max Dauthendey: Der Mandarin und sein Freund, der Astrologe

Gustav Meyrink: Astrologische Sternstellungen

Max Brod: Glaubt ihr, daß jeder Selbstling und Hundsfott

Georg Heym: Und alle Dächer sind voll Sternedeuter

Henry Miller: Langsam und methodisch machte er seine Berechnungen

Werner Bergengruen: Am Himmel wie auf Erden

Horst Wolfram Geißler: Mit würdiger Nachsicht übergangen

Hans Henny Jahnn: Der Sterndeuter des Königs

Ernst Jünger: Über die Realität der Astrologie

Marieluise Fleißer: Die Bücher des Bäckers

Arthur Koestler: Sein Glaube an die Astrologie

Anne Golon: Die Sternwarte des Obereunuchen

Jan Eik: Ein langbeiniger Steinbock

Hans Sobotta: Über Astrologen

Adolf Muschg: Jeder von uns ist ein Astrologe

Andreas Schneider: Nostradamus

Barbara Wilde: Stell dir vor, er hat eine Astrologie-Software

Frederik Berger: Dazu sind wir Astrologen da



3. Kapitel: Die Planeten



Lucius Annaeus Seneca: Von den leisesten Bewegungen der Gestirne

Roswitha von Gandersheim: Die himmlische Musik findet sich

Sibylla Schwarz: Wir sind je nicht zu gleich gebohren

Friedrich Schiller: Was Venus band

Mark Twain: Jeder Mensch ist ein Mond

Johannes Bobrowski: Mit schwerem Fuß tappt durch den Schatten Saturn



Echnaton (Amenophis IV.): Sonnengesang oder Großer Aton-Hymnus

Aratos von Soloi: Fünf Sterne weiß ich noch

Yainavalakya Georgios: Von den Planeten

Stobaios/Stobäus: Sonne aber heißt das Lachen

Wolfram von Eschenbach: Sie nannte dann sieben Sterne

Dschalal od-Din Rumi: Schlaf nicht, Gastfreund

Carmina Burana: So spricht unsre Sternenschrift

Meister Eckhart: Sieben Sterne in seiner Hand

Dante Alighieri: Und um ihn her Merkur und Venus kreisten

Geoffrey Chaucer: Die Kinder Merkurs und der Venus

Geoffrey Chaucer: Ich folgte immer meinen Begierden

Oswald von Wolkenstein: Planetengedicht

Marsilio Ficino: Mars und Venus

Jakob Sprenger : Himmelskörper als Ursache der Handlungen

Gemistos Phleton: Du Lichtbringerin (Venus)

Heinrich Wittenwiler: Des Planeten Marten kind

Erasmus von Rotterdam: Nur der schnelle Merkurius

Agrippa von Nettesheim: Er ist gleichsam die Gattin aller Sterne

Paracelsus, Theophrast von Hohenheim: Über die Planeten

William Shakespeare: Die Himmel selbst

William Shakespeare: Unterm Saturn geboren

Diego de Saavedra Fajardo: Anderst als irdische Planeten

Friedrich Freiherr von Logau: Der Mond

Friedrich Freiherr von Logau: Mars & Venus sunt connexa

Andreas Gryphius: Die heiligen sieben Planeten

H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Die holdselige liebliche Venus

H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Mercurius ist der sechste

H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Er sage mir dafor

Angelus Silesius: An die Sonne

John Dryden: Um in Euren Horoskop verheißungsvoll zu glänzen

Martin von Cochem: In das Firmament

Daniel Casper Lohenstein: So sich sonst Sonne nennet

Sor Juana Inés de la Cruz: Die Bande der Sieben Sterne

Heinrich Anselm von Ziegler und Kliphausen: Die göttliche Sonne

James Thomson: Planeten-Heere

Laurence Sterne: Unter dem zwangsläufigen Einfluß der Planeten

Gotthold Ephraim Lessing: Der Eintritt des Jahres 1753 in Berlin

Johann Gottfried Herder: Nacht und Tag

Gottfried August Bürger: Wo deine Sonne lodert

Johann Wolfgang von Goethe: Die Sonne stand zum Gruße

Johann Wolfgang von Goethe: Es mochten die damals noch...

Christoph August Tiedge: Urania

Karoline Rudolphi: Wo Venus dunkelnd durch die Sonne zieht

Friedrich Schiller: Rätsel

Friedrich Schiller: Mars, der alte Schadensstifter

Friedrich Schiller: Dir stieg der Jupiter hinab

Friedrich Schiller: Die sieben Herrscher des Geschicks

Jean Paul: Der Abend- und Morgenstern

Friedrich Schlegel: Gegenüber stand der Mond

Karoline von Günderode: Der Luftschiffer

Achim von Arnim: Erzählung von einer besondern Sternenjunktur

Arthur Schopenhauer: Lebenslauf nach den Planeten

Franz Grillparzer: Gott Mars, der strahlende Planet

Charles Dickens: Die Namen aller Planeten

Johann Jakob Bachofen: Mondwesen und Sonnenwesen

Theodor Storm: Der kleine Häwelmann und der Mond

Ziya Paşa: Und jede Sonne kreist mit eigenen Trabanten,

Mark Twain: Einen Augenblick! Jupiter...Jupiter

Karl May: Die Heimat der Astrologie

Clarin: Die Sternkunde hat sich nicht geirrt

James George Frazer: Gleichbedeutend mit dem Planeten Venus

William Butler Yeats: Achtundzwanzig Phasen kennt der Mond

Hermann Hesse: Er sah die Sonne

Erich Mühsam: Der Komet

Upton (Beall) Sinclair: Der Aszendent ihrer Geburt

Robert Musil: Voraussage in den astronomischen Jahrbüchern

Georg Trakl: Trübsinn

Fernando Pessoa: Gomes Leal (Saturn)

Friedrich Schnack: Und Uranus im Donnerzorn

Max Mohr: Der rote Mars

Henry Miller: Der Saturn gleicht einer Tapetenrolle

Henry Miller: Der Uranus

Marina Iwanowna Zwetajewa: Eine Sonne

Werner Bergengruen: Der Gebieter deiner Geburtsstunde

Hermann Kasack: Ein Feuerwerk von Sternschnuppen

Alexander Lernet-Holenia: Nur Saturn glänzte noch

Antoine-Marie-Roger de Saint-Exupéry: Außer den großen Planeten

Luise Rinser: Auch ohne astrologisches Wissen ist das Bild verständlich

Jens Bjørneboe: Neptun ist ein großer Stern und ein großer Gott

Anthony Burgess: Der kleine Pluto, hier ganz am Rand

Friedrich Dürrenmatt: Wir hauten ins Weltall ab

Ernesto Cardenal: Die Sonne und ihre Kinder, die Planeten

Allen Ginsberg: POEM Rocket

Günter Grass: In Opposition Neptun

Galt MacDermot: Wenn der Mond im siebten Hause steht

Michael Krüger: Moon-Enterprises

Connie Palmen: Saturn ist kein einfacher Planet

Dan Brown: Das Pentagramm der Venus

Gilette Ziegler: Die Namen der Genien der Planeten




4. Kapitel: Der Zodiak



Origines: Die Sterne wirken zwar nicht selbst

Aristoteles: Die Vorstellung der Menschen

Wolfram von Eschenbach: Der Kreislauf der Gestirne

Albertus Magnus: Die Figuren des Himmels

Johann Christoph Lichtenberg: Jetzt sind es Zeichen an der Stirne

Paramahamsa Yogananda: Nichts ist in Gottes Augen groß und klein



Aratos von Soloi: Tierkreis genannt nach altem Brauch

Marcus Tullius Cicero: Den die Griechen den Zodiak nennen

Gaius Petronius, genannt Arbiter: Der Tierkreis und seine Bedeutung

Marcus Manilius: Nunmehr berichte ich dir

Abol-Ghasem Mansur Ferdousi: Der Held Sal löst die Räthsel

Dante Alighieri: Anrufung des Sternbilds Zwilling

Francois Rabelais: Das Gewölbe mit den Tierkreiszeichen

Sir Philip Sidney: Der umtriebige Schütze

John Milton: Der Sonne Lauf durch die Zeichen

Johann Klaj: Der Sternen Kaiser

Philipp von Zesen: Der rückgängige Kräbs

Friedrich Gottlob Klopstock: Die Gestirne

Christoph Martin Wieland: Der Tierkreis

Friedrich Schiller: Zwölf Zeichen hat der Tierkreis

Jean Paul: Mit den alten Sphärentönen des Himmels

Johann Peter Hebel: Zwölf große Gestirne

Joseph von Görres: Haben nicht alle Konstellationen Einfluß

Clemens Brentano: Der Tierkreis des Herrn Sternenreichs

Johann Nepomuk Nestroy: Mit den Himmelszeichen

Ralph Waldo Emerson: Zeichen des Zodiaks

Edgar Allan Poe: Beim Aufgange des Aries

Hermann Melville: Diese Predigt ist in den Himmel geschrieben

Gustave Flaubert: Die Pforten der Menschheit

Wilhelm Busch: Eduards Traum (Ausschnitt)

Thomas Hardy: Alle Tierkreiszeichen des intellektuellen Himmels

Isolde Kurz: Im Zeichen des Steinbocks

Paul Scheerbart: In dem einen oder dem anderen Hause

Gabriele dAnnunzio: Der Skorpion bedeckte die eine Brust

Friedrich Lienhard: Tempel der Erfüllung

Herbert George Wells: Ich erklärte ihr die Zeichen des Tierkreises

Gustav Meyrink: Die alten Mysterien

Thomas Mann: Die uralten Himmelszeichen

Theodor Däubler: Kranz der Sterne

Max Jacob: Die Damen im Zeichen der Jungfrau

D. H. Lawrence: Der Zodiak ist es wert, daß wir mit ihm flirten

Claire Goll: Sie sind vom Glück geradezu verfolgt

Yvan Goll: Die magischen Kreise

Henry Miller: Der Skorpion

Henry Miller: Der Steinbock

Djuna Barnes: Ladies Almanach

Jorge Luis Borges: Zyklische Nacht

Antoine-Marie-Roger de Saint-Exupéry: Du allein wirst Sterne haben

Andrzej Kuśniewicz: Im Zeichen der Fische

Eugen Skasa-Weiß: Die Schützen ziehen dahin

Saul Bellow: Lächle nicht, wenn ich von den Sternen spreche

Augusto Roa Bastos: Wir überqueren gerade die letzten Feuer

Paul Celan: Schütze

James Krüss: Sterntiere

Thiago de Mello: Stier (21.4. - 20.5.)

Umberto Eco: Das Alphabet des Himmels

Margaret Atwood: Sonnenzeichen Skorpion, Regent Mars

Jan Eik: Aus Dankbarkeit an en Himmel versetzt

Isabel Allende: Ihr Sternzeichen war Löwe

Tony Fenelly: Ein Übermaß an Energie

Liz Greene: Den aufsteigenden Skorpion im Osten

Ken Wilber: Mein Sonnenzeichen ist Wassermann

Gregor Sakow: BORIS NAGAIKA, (ANNO 2037)

Jamal Mahjoub: Der achte ist der Rote Stern

Mirjam Müntefering: Ich kenne Löwen

John Tyerman Williams: Sonnenzeichen und Pu

Oskar Stock: Löwe

Wie Hui: Der Duft seines Tierkreiszeichens



5. Kapitel: Das Horoskop



Jakob Böhme: Jedem Stern im Himmel

Daniel Caspar von Lohenstein: Auch ist nicht zu vermeiden

Friedrich Nietzsche: Oh meine Brüder

Wilhelm Th. A. Hartmann: Wer sich als Gegner

Milan Kundera: Ob wir den Voraussagen

Umberto Eco: Mit Würde auf der Welt




Publius Cornelius Tacitus: Glückverheißendster Anfang

Herodot(os) Nach dem Tage, an welchem er geboren wird

Sophokles: Das nicht erfüllte Horoskop

Geoffrey Chaucer: Lust und Üppigkeit

Conradus Celtis: An Sigismund Fusilius aus Breslau

Lucas Gauricus: Das Horoskop Luthers

Francois Rabelais: Man wird dich bös verpfeffern, guter Mann

William Shakespeare: Meine Nativität fiel unter ursa major

Johannes Kepler: Anregung durch Transite

Pedro Calderon de la Barca: In so argem Horoskope

Andreas Gryphius: Ueber seinen Geburts-Tag

H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Die Stunde Jupiters

Johann Wolfgang Goethe: Die Konstellation war glücklich

Christoph Martin Wieland: Mein Geburtshoroskop

Friedrich Schiller: Den Schicksalsmächten hoffend übergeben

Friedrich Schiller: Glückseliger Aspekt!

Walter Scott: Der Einfluß meines Horoskopes

Ludwig Tieck: Das Horoskop des Hundes

E. T. A. Hoffmann: Allerlei Linien, die sich mystisch durchkreuzten

Bettina von Arnim: Die Sterne werden mich doch nicht vergessen

Karl Leberecht Immermann: Der Karneval und die Somnambule

Honore de Balzac: Wie der Seneschall mit der Jungfernschaft

Ralph Waldo Emerson: Nur durch Gewahrwerden

Henry Wadsworth Longfellow: An ein Kind

Edgar Allan Poe: Am Firmament gibt es einen oder zwei Sterne

Charles Dickens: Denn ich weiß es besser

Robert Browning: Der Himmel traf gut in dein Horoskop

Peter Cornelius: Die beste Zeit

Conrad Ferdinand Meyer: Irgendeine himmlische Konjunktur

Robert Louis Stevenson: Ein Moralisches Horoskop

Josef Conrad: In der Stellung der Gestirne

Paul Scheerbart: Das Horoskop-Menuett

Hermann Hesse: In der Stunde meiner Geburt

Max Brod: Wurzelhoroskop und progressives Horoskop

Thomas Sterns Eliot: Tarot und Horoskop

Max(imilian) Dauthendey: Sie konnten Horoskope stellen

Ernst Jünger: Bedeutung des Horoskops

Bert Brecht: Das Horoskop

Luise Rinser: Was weißt Du von der Geburt Jeschuas?

Mascha Kaleko: Horoskop gefällig...?

Leonardo Sciascia: Ewiger Kreislauf der Gestirne

Marion Zimmer-Bradley: Saturn stand in der Nähe des Mondes

Dietrich Schwanitz: Die Horoskopaktion

Isabel Allende: Schlüssel für Horoskope

Harald Braem: Schwarze Messe

Sybille Mulot: Das Horoskop

Laura Esquivel: Schon in ihrem Geburtshoroskop

Mirjam Müntefering: Schade, daß du ihren Aszendenten nicht kennst

Alison Fell: Onogoros Horoskop

Angeles Mastretta: Nach Stunde und Tag ihrer Geburt....

Connie Palmen: Manche Astrologen halten den Quinkunx




Bertram Wallrath: Was bleibet aber stiften die Dichter
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