ARTIKEL 2 VON 2

Schicksalsgefährten und ihr Sonnengeheimnis

Art.-Nr.: 242

Dr. Bernhard Firgau

Produktform:  Hardcover, 42 z.T. farbige Abbildungen
Seitenzahl:  106
Erscheinungsjahr:  2015
Erscheinungsjahr:  2015
ISBN:  978-3-89997-242-9
EAN:  9783899972429
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Produktdetails

Menschen können z.B. bei Unglücken, Attentaten, Diskriminierungen oder auch als Mannschaft ein gemeinsames Schicksal erleben. In diesem Buch lernen Sie Menschen kennen, die sich unbewusst zu einer Gruppe zusammenfinden, indem sie etwa gemeinsam ein Flugzeug besteigen, welches mit ihnen abstürzt. Andere werden von außen von ihren Mitmenschen durch aggressive Akte oder Diskriminierungen erst zu einer schicksalhaften Gemeinschaft gemacht.

Die Lebensdaten dieser Menschen führen zu signifikanten Kalendertagen, an denen besondere Ereignisse ihren Jahrestag haben. Die Sonne offenbart Ihnen damit in ihrem Jahreslauf durch den Kalender ganz erstaunliche Zusammenhänge zwischen den Schicksalen der Menschen.

Autorenporträt

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 Dr. Bernhard Firgau Dr. Bernhard Firgau (1954), ist Jurist und heute als Notar tätig. Seit 1990 beschäftigt er sich mit der Astrologie. Er ist geprüfter Astrologe DAV seit 1999. Sein besonderes Interessengebiet ist die Mundanastrologie. Mitverfasser des Buches "Wahlprognose mit Astrologie" (2002).

Leseprobe

Das Schicksal mischt die Karten

Die ganze Menschheit hat heute in der globalisierten Zivilisation ein kollektives Schicksal, ohne dass der Einzelne dem durch seine Entscheidung einfach entkommen könnte. Seine Mitwirkung am Ganzen kann aber gigantische Wirkung entfalten, ohne Rücksicht darauf, ob er sich dessen im Augenblick des Handelns bewusst gewesen ist. Man denke an Erfinder, die ganze Wirtschaftszweige entstehen lassen und andere ruinieren, Menschen zu Wohlstand verhelfen oder diese in Armut führen. Gleiches gilt für Menschen, die in der Öffentlichkeit mit einer einzigen Handlung ein positives Bild geben. In der Gegenwart sehen wir, wie einzelne Menschen z.B. die schier unglaublichen geheimdienstlichen Machenschaften in demokratisch scheinenden Ländern aufdecken und damit weltweite Erschütterungen hervorrufen.
Auf seinem Lebensweg geht jeder von uns Beziehungen zu anderen Menschen ein, ob er will oder nicht. Dabei können wir sie in einer Einzelbeziehung als Freund oder Gegner treffen. Doch wir begegnen nicht nur einem Menschen im Leben, und so gibt es darüber hinaus ganze Beziehungsgeflechte.

Es kommt ferner auf den richtigen Zeitpunkt an. Zu früh oder zu spät zu handeln, kann Sinn und Bedeutung einer Handlung völlig verändern. Schießt ein Fußballer ein Tor nach dem Schlusspfiff, interessiert das niemanden mehr. Verpasste Gelegenheiten waren Gelegenheiten und sind es nicht mehr.
Wer? Mit wem? Wohin? Zu welchem Zeitpunkt? – so könnte die Zusammenfassung eines Lebensmusters lauten. Aber schon bei der Frage nach dem Wer? gibt es weitere Verknüpfungen, wenn wir mit unserer Einzelidentität zum Teil einer Gruppenidentität werden. Wieweit man die Verbindung von Menschen als Schicksalsgemeinschaft sehen mag und wieweit sich ein dahinter waltender Sinn erklären lässt, bleibt uns meist verborgen.

Mit dem Begriff „Schicksal“ verbinden wir meist einen Blick auf den Verlauf des Lebens, Begegnungen mit Menschen und Ereignissen. Diese biografische Betrachtung hat vorwiegend etwas Zeitliches an sich. Wenig Beachtung findet die eher zeitlose Gestaltung und Prägung einer Landschaft, einer Stadt, unserer Umgebung durch die Entwicklung der Gesellschaft, die dort ihre Spuren hinterlässt. In früheren Zeiten wurden sakrale Gebäude oft nach astronomischen Gesetzmäßigkeiten errichtet und die Sakralbauten selbst als Mittelpunkt der Ansiedlung von Menschen empfunden. Solcherart astronomisch vermessene Siedlungen haben wie der Resonanzkörper eines Musikinstruments eine fortdauernde Schwingung zur Folge, was an einem Beispiel ebenfalls anschaulich gemacht werden soll. Das Leben in einer solchen Stadt oder einem bestimmten Teil der Stadt mag man als weitere schicksalhafte Gestaltung des eigenen Lebens empfinden. Die Beispiele in diesem Buch illustrieren die unsichtbaren Zusammenhänge im Leben von Menschen, die sich oft gar nicht kennen.

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Helga schreibt: 06.12.2015
Das Schicksal kann jeden treffen - ohne Vorwarnung

Bernhard Firgau vertritt die Ansicht, dass nicht mehr der Mensch allein für seinen Lebenslauf verantwortlich ist. Der Einzelne muss in ein Gesamtschema passen. Ist es Zufall, wenn wir die oder jene Position im Leben erreichen. Andere bestimmen, wie unser Leben verlaufen wird. Mann oder Frau, es muss irgendwie in ein vorbestimmtes Schema passen. Man hört soviel von "zur falschen Zeit am falschen Ort". Dann kann jedem ein Schicksal ereilen. Allein aus seinem Horoskop kann es nicht vorhergesagt werden und doch haben bei Massenunfällen, Massenkatastrophen, Unfälle, Attentate u.a. viele etwas gemeinsam.

Das untersuchte der Autor und bringt es in anschaulicher Weise mit grosser Genauigkeit auf den Punkt. Er erstellt auf den Zeitpunkt Combine im Vergleich zum Radix der Betroffenen. (Die Methode wird im Buch-Anhang erklärt). Es ist verblüffend, was dabei herauskommt. Es gibt kalendarische Gemeinsamkeiten.
Firgau spricht für sich, dass er an das Unerklärliche glaubt, dieser Glaube ist in ihn allmählich gewachsen.
Ein gemeinsames früheres Verschulden von vielen Personen, die an einem Attentat oder Katastrophe beteiligt waren, könnte nicht auszuschliessen sein. Das klingt mystisch.

Was mich heute unverschuldet trifft, dafür werde ich in Zukunft entschädigt - nichts bleibt ohne karmischen Ausgleich - meint der Autor. Ein Trost für diejenigen, die sich vom Leben stark gebeutelt sehen.

Ich durfte einen Vorabdruck lesen und hoffe, Sie jetzt auf dieses Buch neugierig gemacht zu haben. Auch Firgau's anderes Super-Mundanbuch (über 500 Seiten) habe ich gelesen. In den ca. 10 Jahren, die zwischen den beiden Büchern liegen, Firgau ist nicht nur älter, sondern auch reifer geworden, in diesem Buch sehr zu merken. Fast philosophisch, weise.
Lesen Sie selbst.

Auf 106 Seiten ein starkes Werk. Auch das ausgewählte Titelbild ist sehr beindruckend mit dem tiefblauen unruhigen Meer und den verzweifelten Menschen in dem kleinen Boot.

Helga Sobek - 05.12.2015

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