Die Schwingung der Archetypen (M)

Die Resonanz der Planetentöne in Astrologie, Mythologie und Klangarbeit
Art.-Nr.: 5027

Thomas Künne

Produktform:  Hardcover, zahlreiche Abbildungen und Tabellen, mit leichten Mängel
Seitenzahl:  232
Erscheinungsjahr:  2015
Erscheinungsjahr:  2015
ISBN:  978-3-89997-234-4
EAN:  9783899972344
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Produktdetails

Die Harmonie der Sphären beschäftigt die Menschen schon seit Pythagoras, Kepler zeigt in seiner Weltharmonik, dass die kosmische Harmonie Zahlenverhältnisse aufweist, die er musikalischen Harmonielehre entsprechen. Es war Hans Cousto, der das Gesetz der kosmischen Oktave in den 80er Jahren wieder populär machte. Aus der Umlaufzeit der Planeten errechnete er eine Frequenz und oktavierte diese in den hörbaren Bereich. Um diese Planetentöne geht es in dem vorliegenden Buch. Er beschreibt die Prinzipien der Planeten und die Merkmale ihre Schwingung und deren körperliche Zuordnung. Die Resonanz auf die der planetaren Archetypen aktiviert den inneren Heiler und die Selbstheilungskräfte.

Autorenporträt

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 Thomas Künne Thomas Künne (1958), abgeschlossenes Studium der Germanistik und der Bildenden Kunst mit Schwerpunkt Pädagogik; Kunstpreisträger der Stadt Ludwigsburg; Fast 20 Jahre Management-Aufgaben bei amerikanischem Unternehmen. Schüler von Dr. Rüdiger Dahlke und Randolf M. Schäfer. Seminar- und Referententätigkeit im In-und Ausland.

Leseprobe

Die heilende Kraft der Planetenschwingung

»Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen.«
-Goethe-

Goethes Zitat führt uns auf direktem Wege zur Quintessenz unserer Überlegungen dieses Buches, angereichert und untermauert durch jahrtausendealtes Wissen und Weisheit, sichtbar gemacht durch Möglichkeiten von heute.
Rekapitulieren wir hier noch einmal kurz und prägnant augenscheinliche Erkenntnisse:

  • ­Im Kapitel Mikrokosmos Mensch = Makrokosmos Universum wird die Analogie von Archetypen und Körperregionen und -Organen erläutert.
  • ­Im Kapitel Mitschwingen in Resonanz erfahren wir von der Fähigkeit des Menschen, durch Schwingungsresonanz Prozesse des inneren Heilers und der Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
  • ­Das Kapitel Der gesunde Fluss des Lebens verweist unter anderem auf die Traditionelle Chinesische Medizin und die Bedeutung des »normalen« Flusses unserer Lebensenergie.  

An mehreren Stellen dieses Buches erfahren wir und wissen es selbst aus eigener Erfahrung, dass es uns umso besser geht, je mehr wir von »Lebenskraft« (= Energie oder Fluss des Qi) durchströmt sind oder werden. Was heißt dies nun konkret? Eine energetische Veränderung im betreffenden Organ beziehungsweise in einer Körperregion bedeutet demnach eine Resonanz auf archetypische Schwingungen, die in der Klangarbeit zugeführt werden. Eine energetische Verbesserung würde zugleich die Lebenskraft steigern beziehungsweise die Prozesse des inneren Heilers und der Selbstheilungskräfte unterstützen.

Beginnen wir mit dem feurigen Archetyp des Frühlings, des kämpferischen Pioniergeistes wie auch der Aggression, beginnen wir mit Mars/Widder. In der archetypischen Körperzuordnung beim Menschen finden wir hier den Kopfbereich, die Zähne, Nägel, Galle und auch die quergestreifte Muskulatur.Im ersten (energetischen) Beispiel widmen wir unser Augenmerk der Gallenblase. Zum Koordinatensystem von Klientin und durchgeführtem Balancing: Die Klientin ist 41 Jahre alt, die Aggression wird nicht primär nach außen gelebt, sondern implodiert überwiegend im Innen (unter anderem Aszendent Steinbock und Mars in der Jungfrau als »Hemmschuh«). So kann es geschehen, dass irgendwann das Maß voll ist und »die Galle überläuft« und »Gift und Galle gespuckt wird«, wie der Volksmund treffend sagt. Folglich leidet die Klientin auch unter Kopfschmerz, womöglich ausgelöst durch die gestaute Galle.

Kurz: Die arme Galle (im Körperinnern) und der Kopf müssen »ausbaden«, was die Klientin nicht an aggressiver Energie nach außen bringt. Auf Dauer schwächt dies den gesunden Energiefluss eines jedes Menschen, so auch bei der Klientin.
Ein simultan aufgenommenes Energie-Bild der Magenvorderwand, die eine kräftigere energetische Ausgangssituation dokumentiert, zeigt eine Verbesserung um 21%.

Ähnliche positive Anhebung des Energiehaushaltes konnten wir für alle von uns untersuchten und gedeuteten Körperregionen feststellen. Dabei ergibt sich (erwartungsgemäß) folgende Erkenntnis:

Stimmige Planetenfrequenzen (Archetypen) analog zu den diesen zugeordneten Organen und Körperteilen (siehe auch Kapitel Mikrokosmos = Makrokosmos) sorgen für eine energetische Verbesserung und machen somit den Weg frei zur Aktivierung des inneren Heilers und unserer Selbstheilungskräfte. Zudem spürten alle Klienten eine Harmonisierung ihres Wohlbefindens und des Einklangs von Körper, Geist und Seele.



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