Astrologische Menschenkunde Bd. 4

Das lebende Modell
Art.-Nr.: 118

Thomas Ring

Produktform:  Hardcover
Seitenzahl:  292
Erscheinungsjahr:  2005
Erscheinungsjahr:  2005
ISBN:   978-3-89997-118-7
EAN:  9783899971187
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Produktdetails

Der vierte Band dieses Lehrwerks geht von der Lebenspraxis aus und befasst sich mit den Themen Mängel, Fehlhaltungen, Vorzüge und Ergänzungen. Neben aktuellen Erscheinungen wie Aggression oder Angst werden Erziehungsfragen und Seelenkrisen und deren Bewältigung behandelt. Durch das Beobachten des lebenden Modells befreien wir uns vor deterministischen Aussagen.

Autorenporträt

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 Thomas Ring Thomas Ring (1892 – 1983) führte ein langes und wechselvolles Leben als Schriftsteller, Maler, Philosoph und Astrologe. Als Mitglied der Künstlergruppe "Der Sturm" wurde er in der Öffentlichkeit hauptsächlich als Maler bekannt. Thomas Ring hinterließ auch viele Gedichte, Essays, Theaterstücke und verschiedene andere Schriften. Trotz aller Vielseitigkeit herrscht weithin Einigkeit darüber, dass die wesentliche Bedeutung Thomas Rings in seinem astrologischen Werk liegt. Die "Astrologische Menschenkunde" (4 Bde.) gilt als der Kern des astrologischen Werkes von Thomas Ring.

Leseprobe

Der Hauptzweck des Bandes besteht in der Anleitung zum Studium an Hand des Kosmogramms, das keineswegs als Instrument für Fertigaussagen verstanden werden will. Solch Selbststudium bedeutet mithin alles andere als die beliebte Freizeitastrologie, um nach obskuren Regeln sein Glück zu packen. Groß ist die Gefahr der Täuschungen und schädlichen Übergriffe, wenn wir deterministisch abgefaßte Aussagen ungeprüft auf den Menschen anwenden. Den Prüfstein gibt das lebende Modell selbst her, das Erlebnisse durchmacht, die einerseits so verlaufen, wie ihm konstellativ vorgezeichnet, andererseits von vorbestimmter Zwangsläufigkeit abweichen. Das Beobachten des lebenden Modells befreit uns von den stereotypen Deutungsbegriffen der alten Astrologie. Vor allem werden daran die Unterscheide von Tendenz und Ereignis, von Anlage und Eigenschaft klar. An den Abweichungen kann das Mitwirken äußeren Faktoren ermessen, kann die Notwendigkeit von Aussagegrenzen begriffen werden. Sie sind der eigentliche Lehrstoff, nachdem man die Methode der Deutung erlernt hat.

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