Eine literarische Astrologie - Goldausgabe

2000 Jahre Astrologie in der Dichtung der Welt
Art.-Nr.: 777

Reinhardt Stiehle und Bertram Wallrath (Hrsg.)

Produktform:  Hardcover mit Reliefprägung auf Goldbezug. Einmalige limitierte und nummerierte Sammlerdedition von 200 Exemplaren, Lesebändchen, früher € 59,90
Seitenzahl:  302
Menge:

Produktdetails

Astrologisches Gedankengut blüht und gedeiht, wo man es zunächst kaum vermutet, nämlich in den Werken der Weltliteratur. Zu allen Zeiten fand astrologisches Denken seinen Niederschlag in Romanen, Erzählungen, Dramen oder Gedichten. Dies erschöpft sich aber nicht nur in der Beschreibung von Tierkreistypologien. Es ist geradezu erstaunlich, mit welch profunder Sachkenntnis mancher Schriftsteller bestimmte astrologische Themen darlegt. Und mindestens genauso überraschend ist festzustellen, in welchen Werken der Literatur sich ganz und gar unvermutete Hinweise auf das Horoskop finden lassen. Die Herausgeber haben in diesem Band Textstellen von über 300 Autoren aus 2000 Jahren mit astrologischen Bezügen zusammengestellt und damit eine unvergleichliche Anthologie geschaffen. Der astrologische interessiert Leser wird ebenso auf Neues stoßen wie der Freund der schönen Literatur und wahre Sternstunden der Astrologie erleben.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Heinrich Heine: Es ist vielleicht an der Zeit
Ernst Cassirer: Die Astrologie ist einer der großartigsten Versuche
Reinhardt Stiehle: Astrologisches Gedankengut blüht und gedeiht
Zeittafel: 2ooo Jahre Astrologie in der Dichtung der Welt

1. Kapitel: Astrologie, das Wissen der Welten

Ulrich (Huldrych) Zwingli: Theologie und Astrologie
Philipp Melanchthon: Denn dieses eine steht fest
von Helmont: Jeder Stern ist ein Buchstabe
William Blake: Die Welt der Menschen
Franz Boll: Astrologie ist ein bemerkenswerter kühner Versuch
Rudolf Steiner: Die Astrologie ist eine große Wissenschaft
Ernst Jünger: Die Astrologie hat eine Kurzschrift geschaffen

Plato(n): Man müsse die Sternkunde ganz anders studieren
Plotin(os): Sternenseelen
Marcus Vitruvius Pollio: Das Gebiet der Sterndeutekunst
Stobaios / Stobäus: Gemäß der Harmonie der Sterne
Albertus Magnus, Graf von Bollstädt: Eben deshalb haben sie Einfluß
Thomas von Aquin: Und darum können die Sterndeuter
Dante Alighieri: Die Stufung der Himmelskräfte
Sebastian Brant: Von der Beobachtung des Gestirns
Agrippa von Nettesheim: Sternensphäre und Geistersphäre
Paracelsus, Theophrast von Hohenheim: Über die Astrologie
Philipp Melanchthon: Darf sich der Mensch mit Sternendeutung abgeben?
Johann Fischart: Man lässt die Sternkunst gelten stet
Christopher Marlowe: Gespräch über die göttliche Astrologie
Tommaso Campanella: Was Sie von der Astrologie gelernt haben
H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Die Figur der himmlischen Häuser
Anton Ulrich von Braunschweig: Die sternkunst
Christian Weise: Die Sterne und des Himmels Einfluß
Jonathan Swift: Die meisten von ihnen glauben fest an die Astrologie
Laurence Sterne: Der Teufel in der Ekliptik
Immanuel Kant: Die Weltbetrachtung fing mit der Sterndeutung an
Giovanni Giacomo Casanova: Die Ausarbeitung des Horoskops
Gotthold Ephraim Lessing: Die Muse der Sternkunst
Matthias Claudius: Antwort an Andres auf seinen letzten Brief
Johann Wolfgang von Goethe: Paradoxer Seitenblick auf die Astrologie
Friedrich Schiller: Die Sterne lügen nicht
Ernst Moritz Arndt: Mit der Sternkunde und Alchemie beschäftigt
Walter Scott: Der richtige Zeitpunkt der drohenden Gefahr
E. T. A. Hoffmann: Die Konstellationen sind sonst alle ziemlich günstig
George Gordon Noel Lord Byron: Mit den Sternen
Arthur Schopenhauer: Die Astrologie bestimmt den Gang
Franz Grillparzer: Doch jene Sterne...
Victor Hugo: Die andere betrifft meinen Stern!
Conrad Ferdinand Meyer: Astrologie
Wilhelm Raabe: Hundertundfünfzig Jahre früher
Karl May: Himmelsgedanken
Stéphane Mallarmé: Das Alphabet der Gestirne
Friedrich Nietzsche: Wir sind dazu unfähig geworden
Gustav Meyrink: Die alte Astrologie
Hermann Graf von Keyserling: Die Astrologie ist das schönste Weltbild
James Joyce: Von den astrologischen Einflüssen
Hans Sterneder: Wer nun die Sprache der Sterne nicht versteht
Dion Fortune, d.i. Violet Mary Firth: Die Grundlage der Astrologie
H(oward) P(hilipps) Lovecraft: Ein kleines ledergebundenes Notizbuch
Henry Miller: Die Astrologie erklärt nicht die Gesetze des Universums
Ernst Jünger: Wenn wir unvoreingenommen das Gebäude der Astrologie
Candi (Leo Cunibert Mohlberg): Bei der wahren Astrologie
Louis de Wohl: Die Astrologie hat mit Wahrsagerei nichts zu tun
Anaïs Nin: Intime Geständnisse
Octavio Paz: Die Kirche war dagegen nicht gegen die Astrologie
Augusto Roa Bastos: Die Sternenworte sind dem Firmament klar
Kurt Vonnegut: Sie sind beide ausgezeichnet
Italo Calvino: Diese Betrachtung der Sterne
Carlos Fuentes: Die sieben Grundsituationen der Menschheit
Christa Wolf: Eine uralte Tradition des Sterndeutens
Fay Weldon: In der Astrologie ist nichts an sich schlecht
Glare Raven Saunter: Das große Buch des Wissens
Gabriele M. Göbel: Alles außer Astrologie

2. Kapitel: Die Sternkundigen

Dschardschani: Aus jeder Stadt erschienen Sternenkundige
Paracelsus: Also sollte auch der Astrologus wissen
Manfred Kyber: Wer sich in den Kosmos einzufügen weiß
Rainer Maria Rilke: Sterndeuter, hierher!
Barbara Wood: Er erfuhr, daß sie mehrere Titel besaß
Ludwig Hohl: Ich habe dem Kind die Sterne gezeigt

Clemens von Alexandrien: Der Stundenschauer
Plato(n): Wenn einer nun ein wahrer Sternkundiger ist
Tausenundeine Nacht: Ein Barbier, gelehrt in der Astrologie
Abu Abdellah Saadi: Der betrogene Astrologe
Thomas von Aquin: So handelt er nicht als Wahrsager
Abd Ar Rahman Ibn Chaldun: Jedes Volk hat Propheten, Astrologen
Geoffrey Chaucer: Er holte seine Toledischen Tafeln hervor
Johannes Hartlieb: Verbotene Künste
Hans Sachs: Der Astronomus
Pierre de Ronsard: Nostradamus
Miguel de Cervantes Saavedra: Diese Wissenschaft heißt
Volksbuch (1587): Historia von D. Johann Fausten
Johann Michael Moscherosch: Astrologi, Sternengucker…und dergleichen
Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen: Josephs Blick in die Sterne
Abraham a Sancta Clara: Thales Millesius der Sterngucker
Christian Reuter: Sternguckerey
Abraham Gotthelf Kästner: Erzählung
Gotthold Ephraim Lessing: Die einzige Ausnahme
Christoph Martin Wieland: Ordnung der Gestirne
Matthias Claudius: Die Sternseherin Lise
Sir Walter Scott: Mannering der Sterndeuter
Friedrich Hölderlin: Kepler 1789
Novalis: Ein geschickter Sterndeuter
E. T. A. Hoffmann: Und bat mich, Ihr Horoskop zu stellen
Heinrich von Kleist: Der gelehrte Streit
Gustav Schwab: Was dem Menschen Gutes und Böses begegnen soll
John Keats: Von Weisen und Astrologen
Karl Leberecht Immermann: Wer ist Nostradamus?
Heinrich Heine: Des Astrologen Rat
Wilhelm Hauff: Aber die Sterndeuter
Alexandre Dumas d Ä.: Als italienischer Astrologe verkleidet
Edward George Bulwer-Lytton: Abermals warnen mich die Sterne!
Eduard Mörike: Johann Kepler
Gustav Freytag: Dies ist mein Lehrer Omar
Gottfried Keller: Ein Sternkenner und Astrologe
Wilhelm Raabe: Deine Kinder lehre auch, nach den Sternen zu blicken
Mark Twain: Der Astrolog studierte nicht nur die Sterne
Karl May: Soll ich Dir Deinen Stern zeigen?
Paul Scheerbart: So sehe ich in die Zukunft
Joseph Ruyard Kipling: Der astrologische Arzt
Max Dauthendey: Der Mandarin und sein Freund, der Astrologe
Gustav Meyrink: Astrologische Sternstellungen
Max Brod: Glaubt ihr, daß jeder SeIbstling und Hundsfott
Georg Heym: Und alle Dächer sind voll Sternedeuter
Henry Miller: Langsam und methodisch machte er seine Berechnungen
Werner Bergengruen: Am Himmel wie auf Erden
Horst Wolfram Geißler: Mit würdiger Nachsicht übergangen
Hans Henny Jahnn: Der Sterndeuter des Königs
Ernst Jünger: Über die Realität der Astrologie
Marieluise Fleißer: Die Bücher des Bäckers
Arthur Koestler: Sein Glaube an die Astrologie
Anne Golon: Die Sternwarte des Obereunuchen
Jan Eik: Ein langbeiniger Steinbock
Hans Sobotta: Über Astrologen
Adolf Muschg: Jeder von uns ist ein Astrologe
Andreas Schneider: Nostradamus
Barbara Wilde: Stell dir vor, er hat eine Astrologie-Software
Frederik Berger: Dazu sind wir Astrologen da

3. Kapitel: Die Planeten

Lucius Annaeus Seneca: Von den leisesten Bewegungen der Gestirne
Roswitha von Gandersheim: Die himmlische Musik findet sich
Sibylla Schwarz: Wir sind je nicht zu gleich gebohren
Friedrich Schiller: Was Venus band
Mark Twain: Jeder Mensch ist ein Mond
Johannes Bobrowski: Mit schwerem Fuß tappt durch den Schatten Saturn

Echnaton (Amenophis IV.): Sonnengesang oder Großer Aton-Hymnus
Aratos von Soloi: Fünf Sterne weiß ich noch
Yainavalakya Georgios: Von den Planeten
Stobaios/Stobäus: Sonne aber heißt das Lachen
Wolfram von Eschenbach: Sie nannte dann sieben Sterne
Dschalal od-Din Rumi: Schlaf nicht, Gastfreund
Carmina Burana: So spricht unsre Sternenschrift
Meister Eckhart: Sieben Sterne in seiner Hand
Dante Alighieri: Und um ihn her Merkur und Venus kreisten
Geoffrey Chaucer: Die Kinder Merkurs und der Venus
Geoffrey Chaucer: Ich folgte immer meinen Begierden
Oswald von Wolkenstein: Planetengedicht
Marsilio Ficino: Mars und Venus
Jakob Sprenger : Himmelskörper als Ursache der Handlungen
Gemistos Phleton: Du Lichtbringerin (Venus)
Heinrich Wittenwiler: Des Planeten Marten kind
Erasmus von Rotterdam: Nur der schnelle Merkurius
Agrippa von Nettesheim: Er ist gleichsam die Gattin aller Sterne
Paracelsus, Theophrast von Hohenheim: Über die Planeten
William Shakespeare: Die Himmel selbst
William Shakespeare: Unterm Saturn geboren
Diego de Saavedra Fajardo: Anderst als irdische Planeten
Friedrich Freiherr von Logau: Der Mond
Friedrich Freiherr von Logau: Mars & Venus sunt connexa
Andreas Gryphius: Die heiligen sieben Planeten
H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Die holdselige liebliche Venus
H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Mercurius ist der sechste
H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Er sage mir dafor
Angelus Silesius: An die Sonne
John Dryden: Um in Euren Horoskop verheißungsvoll zu glänzen
Martin von Cochem: In das Firmament
Daniel Casper Lohenstein: So sich sonst Sonne nennet
Sor Juana Inés de la Cruz: Die Bande der Sieben Sterne
Heinrich Anselm von Ziegler und Kliphausen: Die göttliche Sonne
James Thomson: Planeten-Heere
Laurence Sterne: Unter dem zwangsläufigen Einfluß der Planeten
Gotthold Ephraim Lessing: Der Eintritt des Jahres 1753 in Berlin
Johann Gottfried Herder: Nacht und Tag
Gottfried August Bürger: Wo deine Sonne lodert
Johann Wolfgang von Goethe: Die Sonne stand zum Gruße
Johann Wolfgang von Goethe: Es mochten die damals noch...
Christoph August Tiedge: Urania
Karoline Rudolphi: Wo Venus dunkelnd durch die Sonne zieht
Friedrich Schiller: Rätsel
Friedrich Schiller: Mars, der alte Schadensstifter
Friedrich Schiller: Dir stieg der Jupiter hinab
Friedrich Schiller: Die sieben Herrscher des Geschicks
Jean Paul: Der Abend- und Morgenstern
Friedrich Schlegel: Gegenüber stand der Mond
Karoline von Günderode: Der Luftschiffer
Achim von Arnim: Erzählung von einer besondern Sternenjunktur
Arthur Schopenhauer: Lebenslauf nach den Planeten
Franz Grillparzer: Gott Mars, der strahlende Planet
Charles Dickens: Die Namen aller Planeten
Johann Jakob Bachofen: Mondwesen und Sonnenwesen
Theodor Storm: Der kleine Häwelmann und der Mond
Ziya Paşa: Und jede Sonne kreist mit eigenen Trabanten,
Mark Twain: Einen Augenblick! Jupiter...Jupiter
Karl May: Die Heimat der Astrologie
Clarin: Die Sternkunde hat sich nicht geirrt
James George Frazer: Gleichbedeutend mit dem Planeten Venus
William Butler Yeats: Achtundzwanzig Phasen kennt der Mond
Hermann Hesse: Er sah die Sonne
Erich Mühsam: Der Komet
Upton (Beall) Sinclair: Der Aszendent ihrer Geburt
Robert Musil: Voraussage in den astronomischen Jahrbüchern
Georg Trakl: Trübsinn
Fernando Pessoa: Gomes Leal (Saturn)
Friedrich Schnack: Und Uranus im Donnerzorn
Max Mohr: Der rote Mars
Henry Miller: Der Saturn gleicht einer Tapetenrolle
Henry Miller: Der Uranus
Marina Iwanowna Zwetajewa: Eine Sonne
Werner Bergengruen: Der Gebieter deiner Geburtsstunde
Hermann Kasack: Ein Feuerwerk von Sternschnuppen
Alexander Lernet-Holenia: Nur Saturn glänzte noch
Antoine-Marie-Roger de Saint-Exupéry: Außer den großen Planeten
Luise Rinser: Auch ohne astrologisches Wissen ist das Bild verständlich
Jens Bjørneboe: Neptun ist ein großer Stern und ein großer Gott
Anthony Burgess: Der kleine Pluto, hier ganz am Rand
Friedrich Dürrenmatt: Wir hauten ins Weltall ab
Ernesto Cardenal: Die Sonne und ihre Kinder, die Planeten
Allen Ginsberg: POEM Rocket
Günter Grass: In Opposition Neptun
Galt MacDermot: Wenn der Mond im siebten Hause steht
Michael Krüger: Moon-Enterprises
Connie Palmen: Saturn ist kein einfacher Planet
Dan Brown: Das Pentagramm der Venus
Gilette Ziegler: Die Namen der Genien der Planeten

4. Kapitel: Der Zodiak

Origines: Die Sterne wirken zwar nicht selbst
Aristoteles: Die Vorstellung der Menschen
Wolfram von Eschenbach: Der Kreislauf der Gestirne
Albertus Magnus: Die Figuren des Himmels
Johann Christoph Lichtenberg: Jetzt sind es Zeichen an der Stirne
Paramahamsa Yogananda: Nichts ist in Gottes Augen groß und klein

Aratos von Soloi: Tierkreis genannt nach altem Brauch
Marcus Tullius Cicero: Den die Griechen den Zodiak nennen
Gaius Petronius, genannt Arbiter: Der Tierkreis und seine Bedeutung
Marcus Manilius: Nunmehr berichte ich dir
Abol-Ghasem Mansur Ferdousi: Der Held Sal löst die Räthsel
Dante Alighieri: Anrufung des Sternbilds Zwilling
Francois Rabelais: Das Gewölbe mit den Tierkreiszeichen
Sir Philip Sidney: Der umtriebige Schütze
John Milton: Der Sonne Lauf durch die Zeichen
Johann Klaj: Der Sternen Kaiser
Philipp von Zesen: Der rückgängige Kräbs
Friedrich Gottlob Klopstock: Die Gestirne
Christoph Martin Wieland: Der Tierkreis
Friedrich Schiller: Zwölf Zeichen hat der Tierkreis
Jean Paul: Mit den alten Sphärentönen des Himmels
Johann Peter Hebel: Zwölf große Gestirne
Joseph von Görres: Haben nicht alle Konstellationen Einfluß
Clemens Brentano: Der Tierkreis des Herrn Sternenreichs
Johann Nepomuk Nestroy: Mit den Himmelszeichen
Ralph Waldo Emerson: Zeichen des Zodiaks
Edgar Allan Poe: Beim Aufgange des Aries
Hermann Melville: Diese Predigt ist in den Himmel geschrieben
Gustave Flaubert: Die Pforten der Menschheit
Wilhelm Busch: Eduards Traum (Ausschnitt)
Thomas Hardy: Alle Tierkreiszeichen des intellektuellen Himmels
Isolde Kurz: Im Zeichen des Steinbocks
Paul Scheerbart: In dem einen oder dem anderen Hause
Gabriele d’Annunzio: Der Skorpion bedeckte die eine Brust
Friedrich Lienhard: Tempel der Erfüllung
Herbert George Wells: Ich erklärte ihr die Zeichen des Tierkreises
Gustav Meyrink: Die alten Mysterien
Thomas Mann: Die uralten Himmelszeichen
Theodor Däubler: Kranz der Sterne
Max Jacob: Die Damen im Zeichen der Jungfrau
D. H. Lawrence: Der Zodiak ist es wert, daß wir mit ihm flirten
Claire Goll: Sie sind vom Glück geradezu verfolgt
Yvan Goll: Die magischen Kreise
Henry Miller: Der Skorpion
Henry Miller: Der Steinbock
Djuna Barnes: Ladies Almanach
Jorge Luis Borges: Zyklische Nacht
Antoine-Marie-Roger de Saint-Exupéry: Du allein wirst Sterne haben
Andrzej Kuśniewicz: Im Zeichen der Fische
Eugen Skasa-Weiß: Die Schützen ziehen dahin
Saul Bellow: Lächle nicht, wenn ich von den Sternen spreche
Augusto Roa Bastos: Wir überqueren gerade die letzten Feuer
Paul Celan: Schütze
James Krüss: Sterntiere
Thiago de Mello: Stier (21.4. – 20.5.)
Umberto Eco: Das Alphabet des Himmels
Margaret Atwood: Sonnenzeichen Skorpion, Regent Mars
Jan Eik: Aus Dankbarkeit an en Himmel versetzt
Isabel Allende: Ihr Sternzeichen war Löwe
Tony Fenelly: Ein Übermaß an Energie
Liz Greene: Den aufsteigenden Skorpion im Osten
Ken Wilber: Mein Sonnenzeichen ist Wassermann
Gregor Sakow: BORIS NAGAIKA, (ANNO 2037)
Jamal Mahjoub: Der achte ist der Rote Stern
Mirjam Müntefering: Ich kenne Löwen
John Tyerman Williams: Sonnenzeichen und Pu
Oskar Stock: Löwe
Wie Hui: Der Duft seines Tierkreiszeichens

5. Kapitel: Das Horoskop

Jakob Böhme: Jedem Stern im Himmel
Daniel Caspar von Lohenstein: Auch ist nicht zu vermeiden
Friedrich Nietzsche: Oh meine Brüder
Wilhelm Th. A. Hartmann: Wer sich als Gegner
Milan Kundera: Ob wir den Voraussagen
Umberto Eco: Mit Würde auf der Welt

Publius Cornelius Tacitus: Glückverheißendster Anfang
Herodot(os) Nach dem Tage, an welchem er geboren wird
Sophokles: Das nicht erfüllte Horoskop
Geoffrey Chaucer: Lust und Üppigkeit
Conradus Celtis: An Sigismund Fusilius aus Breslau
Lucas Gauricus: Das Horoskop Luthers
Francois Rabelais: Man wird dich bös verpfeffern, guter Mann
William Shakespeare: Meine Nativität fiel unter ursa major
Johannes Kepler: Anregung durch Transite
Pedro Calderon de la Barca: In so argem Horoskope
Andreas Gryphius: Ueber seinen Geburts-Tag
H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Die Stunde Jupiters
Johann Wolfgang Goethe: Die Konstellation war glücklich
Christoph Martin Wieland: Mein Geburtshoroskop
Friedrich Schiller: Den Schicksalsmächten hoffend übergeben
Friedrich Schiller: Glückseliger Aspekt!
Walter Scott: Der Einfluß meines Horoskopes
Ludwig Tieck: Das Horoskop des Hundes
E. T. A. Hoffmann: Allerlei Linien, die sich mystisch durchkreuzten
Bettina von Arnim: Die Sterne werden mich doch nicht vergessen
Karl Leberecht Immermann: Der Karneval und die Somnambule
Honore de Balzac: Wie der Seneschall mit der Jungfernschaft
Ralph Waldo Emerson: Nur durch Gewahrwerden
Henry Wadsworth Longfellow: An ein Kind
Edgar Allan Poe: Am Firmament gibt es einen oder zwei Sterne
Charles Dickens: Denn ich weiß es besser
Robert Browning: Der Himmel traf gut in dein Horoskop
Peter Cornelius: Die beste Zeit
Conrad Ferdinand Meyer: Irgendeine himmlische Konjunktur
Robert Louis Stevenson: Ein Moralisches Horoskop
Josef Conrad: In der Stellung der Gestirne
Paul Scheerbart: Das Horoskop-Menuett
Hermann Hesse: In der Stunde meiner Geburt
Max Brod: Wurzelhoroskop und progressives Horoskop
Thomas Sterns Eliot: Tarot und Horoskop
Max(imilian) Dauthendey: Sie konnten Horoskope stellen
Ernst Jünger: Bedeutung des Horoskops
Bert Brecht: Das Horoskop
Luise Rinser: Was weißt Du von der Geburt Jeschuas?
Mascha Kaleko: Horoskop gefällig...?
Leonardo Sciascia: Ewiger Kreislauf der Gestirne
Marion Zimmer-Bradley: Saturn stand in der Nähe des Mondes
Dietrich Schwanitz: Die Horoskopaktion
Isabel Allende: Schlüssel für Horoskope
Harald Braem: Schwarze Messe
Sybille Mulot: Das Horoskop
Laura Esquivel: Schon in ihrem Geburtshoroskop
Mirjam Müntefering: Schade, daß du ihren Aszendenten nicht kennst
Alison Fell: Onogoros Horoskop
Angeles Mastretta: Nach Stunde und Tag ihrer Geburt....
Connie Palmen: Manche Astrologen halten den Quinkunx

Bertram Wallrath: Was bleibet aber stiften die Dichter

Einen Kommentar schreiben

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.
Es liegen keine Kommentare zu diesem Artikel vor.

Warenkorb

0 Artikel im Warenkorb
anzeigen zur Kasse

News

  • Die Straße der Astrologie im Schwarzwälder Bote
    Weiter
  • Merkur rückläufig Kalender 2017
    Weiter
  • Klemens Ludwig: Erste Schritte ins Leben
    Weiter
  • Lesung mit Anita Cortesi
    Weiter
  • Rezension "Schwingung der Archetypen"
    Weiter

Postkarten

Bitte klicken auf die Bilder um die Postkarte im Detail zu sehen.

Bestellen

* zzgl. Versandkosten